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News

Ihre Chance für den Start in einen neuen Beruf mit Zukunftsperspektiven

Sie möchten in einen neuen Beruf mit Zukunftsperspektive starten, begeistern sich für Technik und haben Interesse an einer handwerklichen Tätigkeit im Metallbereich? Wir bieten Ihnen eine Umschulung zur Fachkraft für Metalltechnik – Fachrichtung Montagetechnik. Für die Teilnahme an der Umschulung ist keine Berufsausbildung erforderlich! Als Fachkraft für Metalltechnik können Sie nicht nur in verschiedenen Branchen arbeiten, sondern gehören auch zu den gefragtesten Fachkräften – sowohl in der Metropolregion Rhein-Neckar als auch bundesweit.

 

Umschulung mit einer deutschlandweit einzigartigen Förderung

Mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters wird Ihre Umschulung zu 100% gefördert. Die Umschulung ist somit für Sie kostenfrei. Zudem erhalten Sie bei uns von der GABIS GmbH eine monatliche Zusatzförderung von 400,- Euro, die nicht auf das Umschulungsgeld der Agentur für Arbeit angerechnet wird und zu Ihrer Existenzsicherung während der Umschulungszeit beiträgt.
 
 

Sie möchten teilnehmen oder haben Fragen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

Der Betreuer der Umschulung freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Dennis Flörchinger

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 06232 69896-23

 

Informationen zur Umschulung Fachkraft Metalltechnik – Fachrichtung Montagetechnik

 

Inhalt der Umschulung

Die Umschulung gliedert sich in:

  • fachpraktische Inhalte und Praxis (14 Monate)
  • ein Praktikum in einem Kooperationsunternehmen (4 Monate)
  • den Theorieunterricht (fortlaufend über 18 Monate).

Der fachpraktische Unterricht findet in der Ausbildungswerksatt der PFW Aerospace GmbH statt, der theoretische Unterricht beim VFBB e.V. Für Ihr betriebliches Praktikum können wir auf ein großes Netzwerk an Kooperationsunternehmen zurückgreifen. So können Sie in renommierten Betrieben in Ihrer Nähe Ihre praktischen Fertigkeiten und theoretischen Kenntnisse vertiefen.

In der Vermittlung des fachlichen wie theoretischen Wissens folgen wir den Richtlinien des Ausbildungsrahmenplans bzw. Rahmenlehrplans des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für die Fachkraft für Metalltechnik.

Neben den fachpraktischen Inhalten erhalten Sie auch grundlegende Kenntnisse in folgenden Bereichen:

  • Geschäftsprozesse
  • Arbeitsorganisation
  • Qualitätssicherung
  • Betriebliche und technische Kommunikation

 

Dauer und Umfang der Umschulung

Die Umschulung beginnt im September 2022 und dauert 18 Monate (bis März 2024). Sie ist somit um ein Drittel kürzer als die reguläre Ausbildungszeit. Der wöchentliche Umfang der Umschulung entspricht einer Vollzeit-Beschäftigung.

 

Abschluss

Nach einer Prüfungsvorbereitung schließen Sie die Umschulung mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer in Ludwigshafen (IHK Pfalz) ab.

 

Persönliche Betreuung

Während der Vermittlung der praktischen und fachpraktischen Inhalte werden Sie von den jeweiligen Ausbilder*innen der Betriebe individuell und persönlich betreut.

Zudem steht Ihnen während der gesamten Umschulung unser Betreuer zur Seite. Er unterstützt Sie beim Finden eines passenden Praktikumsplatzes, ist Ihnen bei der Erstellung professioneller Bewerbungsunterlagen behilflich und berät Sie auch bei der abschließenden Arbeitsplatzsuche als Fachkraft für Metalltechnik. Dabei profitieren Sie von unserem Netzwerk aus renommierten Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar. 
 
 

Teilnahmevoraussetzungen

  • Für die Teilnahme an der Umschulung Fachkraft für Metalltechnik – Fachrichtung Montagetechnik ist keine Berufsausbildung erforderlich. 
  • Sie haben Interesse an der Metallverarbeitung; Vorkenntnisse im Metall-Bereich sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.
  • Sie besitzen einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters, mit dem Sie die Umschulung absolvieren können.
  • Sie bringen Durchhaltevermögen und Lernbereitschaft mit.
  • Sie haben ein Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintragungen
  • Sie verfügen über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Sie besitzen ein gutes technisches und mathematisches Verständnis.
 

Tätigkeitsprofil als Fachkraft für Metalltechnik

  • Manuelles und maschinelles Herstellen von Bauteilen mit unterschiedlichen Verbindungstechniken
  • Montieren von Bauteilen zu Baugruppen und von Baugruppen zu Geräten und Maschinen
  • Montieren von Leitungen, elektrischen und elektronischen Elementen unter Berücksichtigung von Schalt- und Funktionsplänen
  • Befestigen und Sichern der Montageteile, Einstellen und Prüfen, ob die Baugruppen oder Geräte wie vorgesehen funktionieren
  • Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen
 

Berufliche Tätigkeitsfelder

Als Fachkraft für Metalltechnik – Fachrichtung Montagetechnik können Sie in verschiedenen Bereichen tätig sein, z.B.:

  • in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie
  • in Industrieunternehmen mit den Bereichen Montagetechnik
  • im Maschinen-, Anlagen- oder Fahrzeugbau
  • in der Haushaltsgeräteindustrie

 

Gestern war es soweit: Die 12 Teilnehmer*innen unseres Kurses Hauptschulabschluss mit Bildungsgutschein in Ludwigshafen halten glücklich und stolz ihre Zeugnisse in den Händen. Acht Monate haben sie auf diesen Moment hingearbeitet, sich gegenseitig motiviert und mitgezogen. Seit dem 30. August 2021 haben sie sich von montags bis freitags in die Fächer Mathe, Deutsch, Sozialkunde, Erdkunde und Biologie reingehängt: Von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr fand der Unterricht mit den Lehrerinnen Natascha Menges und Corinna Wienke statt, danach standen bis 13:30 Uhr Hausaufgaben und freiwillige Aufgaben zur Vertiefung auf dem Programm. „Besonders geholfen hat mir, dass wir uns in der Gruppe so gut verstanden und unterstützt haben. Und wenn wir uns nicht gesehen haben, haben wir uns in unserer Messengerdienst-Gruppe bei Fragen geholfen und Materialien geschickt“, erzählt ein Teilnehmer.

„Ich will diese Ausbildung machen und gebe alles dafür!

Wie es bei ihnen nach dem Abschluss weitergeht, wissen auch schon die meisten der Teilnehmer*innen. „Unsere Lehrerinnen Frau Menges und Frau Wienke haben uns ganz am Anfang gesagt, dass dieser Abschluss unsere Eintrittskarte zu einer Ausbildung ist. Bei mir hat es dann irgendwann ‚klick‘ gemacht. Mein Traum war immer, als Krankenpflegehelferin zu arbeiten, und ich habe beschlossen: Ich will diese Ausbildung machen und gebe alles dafür! Das habe ich geschafft. Den Ausbildungsvertrag habe ich in der Tasche“, sagt eine Teilnehmerin glücklich.

Auch andere Teilnehmer*innen haben einen Plan: Eine Teilnehmerin hat zum Beispiel einen Job mit der Aussicht auf einen Ausbildungsvertrag, andere Teilnehmer nehmen an unserem Programm Wege in Ausbildung teil.

Wir gratulieren allen unseren Teilnehmer*innen herzlich zu ihrer erfolgreich erworbenen Berufsreife und wünschen Ihnen für ihren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg!

Auch wenn wir es uns alle sehnlichst wünschen: Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Es ist und bleibt wichtig, sich selbst und andere zu schützen. Wir freuen uns daher über die Spende von 1.000 FFP2-Masken der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt und bedanken uns vielmals für diese Unterstützung. Dank dieser Spende können wir unsere Kund*innen noch besser vor einer Corona-Infektion schützen. Denn bislang konnten wir als gemeinnütziger Bildungsträger aus Kostengründen den Teilnehmer*innen (ca. 2.500 pro Jahr) unserer Bildungsangebote nur medizinische Masken zur Verfügung stellen.

„Die gespendeten FFP2-Masken helfen mir nicht nur in finanzieller Hinsicht“

Eine Teilnehmerin freut sich ganz besonders über die Spende. „Als mir mein Coach bei unserer letzten Begegnung einige der Masken überreicht hat, war ich so glücklich. Denn die gespendeten FFP2-Masken helfen mir nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern nehmen mir auch etwas von meiner Angst.“ Die Teilnehmerin erzählt, dass sie mit einer langwierigen Krankheit zu kämpfen hat und für die zahlreichen Besuche bei Ärzt*innen und in Krankenhäusern FFP2-Masken benötigt. „Das hat mich und meine Familie finanziell so stark belastet, dass wir oft nicht wussten, wie wir die Masken bezahlen sollen.“ Zu den finanziellen Sorgen kam ihre Angst, dass sie und ihr Mann sich mit dem Corona-Virus infizieren könnten. „Mein Mann macht sich gerade selbständig und baut ein Geschäft auf – einen Ausfall können wir uns nicht leisten. Mit den FFP2-Masken sind wir nun besser geschützt und haben weniger Angst.“ Die Teilnehmerin schaut zuversichtlich in die Zukunft, dass sich der berufliche Weg ihres Mannes und ihr eigener erfolgreich entwickeln – sie selbst hat nach einer Elternzeit noch keine neue Arbeitsstelle gefunden und steuert mit unserem Programm Beruf und Familie den Wiedereinstieg ins Berufsleben an.

Alle Teilnehmer*innen unserer Bildungsangebote können von den gespendeten FFP2-Masken profitieren und bei ihren Coaches nach den Masken fragen – für gegenseitigen Schutz und solange der Vorrat reicht!

Ferienarbeit bei Daimler

Mittwoch, 13 April 2022

Chance für junge Erwachsene (m/w/d) ohne abgeschlossene Berufsausbildung

Mit dem Projekt „Get in Job“ bieten wir jungen Erwachsenen mit Hauptschulabschluss und ohne abgeschlossene Berufsausbildung die Möglichkeit, die Arbeitswelt im Produktions- und Montagebereich der Daimler AG im Werk Wörth kennenzulernen. Hierzu erhalten die Projektteilnehmenden einen befristeten Arbeitsvertrag bei der GABIS GmbH vom 30.05. bis 30.09.2022.
Bewerben Sie sich bis zum 25.05.2022!
 

Ihre Aufgaben

Sie arbeiten im Bereich Montage und Produktion. Zu Ihren Aufgaben gehören:
  • Montagetätigkeiten
  • Lagertätigkeiten / Kommissionieren
  • Staplerfahren
Es besteht ein 2-Schicht-Betrieb. Im wöchentlichen Wechsel arbeiten Sie in der Frühschicht (05:45 – 14:30 Uhr) und Spätschicht (14:30 – 23:00 Uhr). Evtl. weichen die Arbeitszeiten abhängig vom Fachbereich ab.
 

Ihr Profil

Sie sind volljährig (mind. 18 Jahre).
Sie haben:
  • keine abgeschlossene Berufsausbildung und sind derzeit ohne Arbeit
  • mindestens einen Hauptschulabschluss
  • eine motivierte Arbeitshaltung und sind körperlich belastbar
  • handwerkliches Geschick und technisches Verständnis
  • gute deutsche Sprachkenntnisse (B2-Niveau)
  • Bereitschaft zur 2-Schichtarbeit und zu Samstagsarbeit
  • eine erforderliche Arbeitserlaubnis (bei Personen mit Flucht-/ Migrationshintergrund)
  • Ein Mobilitätsnachweis (Führerschein und Fahrzeug) ist wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich.

 

Was wir Ihnen bieten

  • Befristeter Arbeitsvertrag für 4 Monate (30.05. bis 30.09.2022) bei der GABIS GmbH mit Anschlussperspektiven
  • Einblicke und Arbeitserfahrungen in der KFZ-Industrie
  • Attraktiver Lohn (Bruttoverdienst 2.566,50 € pro Monat)
  • Sie haben die Möglichkeit, bei Bedarf während der gesamten Maßnahme von einem pädagogischen Mitarbeiter des VFBB e.V. unterstützt zu werden.
  • Perspektiven nach der Ferienarbeit:

 

So läuft das Auswahlverfahren ab

Schritt 1: Sie senden uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email oder Post zu.
Schritt 2: Sie erhalten eine Einladung zum Vorstellungstermin und alle weiteren Informationen.
Schritt 3: Wir erstellen ein Bewerberprofil von Ihnen und schlagen Sie den zuständigen Koordinatoren vor.
 
Geeignete Personen erhalten einen befristeten Arbeitsvertrag bei der GABIS GmbH vom 30.05. bis 30.09.2022 in Vollzeit (40 Std./Woche).
 
 
Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem Kennwort "Get in Job" per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an folgende Anschrift:
 
Verein zur Förderung der beruflichen Bildung e.V.
Heinrich-Heine-Straße 2
67346 Speyer 
 
 
Das Projekt wird im Auftrag der GABIS GmbH durchgeführt, unserem Partner im Unternehmensverbund VFBB | GABIS | DIAG.

  

Ein Schritt in Richtung Zukunft

Montag, 29 November 2021

"Im Wandel" - ein Coaching, zum Verständnis von Digitalisierung und Erreichen persönlicher Ziele

Digitale Möglichkeiten erkennen, Situationen verbessern

Wie kann ich vorankommen? Was tut sich vor allem unter dem Aspekt der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt? Wie kann man die vielen digitalen Möglichkeiten nutzen, um voran zu kommen? Diesen und vielen anderen Fragen widmen wir uns im Projekt „Im Wandel“ in Ludwigshafen.

Ein Teilnehmender berichtet, was sich hinter dem Projekt verbirgt. „Durch das Jobcenter Vorderpfalz-Ludwigshafen bin ich auf das Projekt aufmerksam und neugierig geworden. Bei der Arbeitssuche merke ich viel zu deutlich, dass Berufe sich verändern. Im Projekt habe ich durch digitale Coachings und Seminare einen guten Rund-um-Blick erhalten.“ Der Coach Sven Zund ergänzt: „Wir haben vielfältige Themen besprochen, zum Beispiel Erleichterungen im Alltag, Wege der Weiterbildung, Kontaktaufnahmen zu Unternehmen und Behörden, Recherchen von freien Stellen, Finanzen, Ernährung, Gesundheit – kurzum, alles was die Situation unserer Teilnehmenden soweit verbessert, dass eine Arbeit aufgenommen werden kann. Dabei haben wir immer digitale Angebote genutzt und unseren Teilnehmenden gezeigt, welche Möglichkeiten sich einem so bieten.“ Die Veränderungen bieten nicht nur Chance, sondern verängstigen auch und sind vor allem bei Menschen ohne Arbeit Anlass zur Sorge. Hier setzt das Projekt an.

Mit Erfolg im vertrautem Umfeld lernen

„Ganz toll war für mich auch die Tatsache, dass ich in meiner vertrauten Umgebung lernen konnte. Das spart auch Zeit und Kosten für unnötige Anfahrtswege. Außerdem konnte ich das ein oder andere sofort ausprobieren“, berichtet ein Teilnehmender. Auch die Coaches bestätigen die hohe persönliche Ausrichtung des Projektes.

Bislang konnten über 40 Personen von dem Projekt profitieren. Die Mehrheit ist zum Schluss der Meinung „einen richtigen Schritt in Richtung Zukunft getan zu haben“. Entschlussfreude, Motivation und Orientierung sind sichtbar besser als bei Eintritt. Fast jeder zweite nimmt nach Ende der Coachingzeit im Anschluss eine Beschäftigung oder Qualifizierung auf.

„Danke und weiter so“ sagen auch die Coaches, die sich noch vielen Herausforderungen gegenübersehen und mit Tatenkraft in die weitere Projektlaufzeit starten. Bis zum 30.06.2022 wird das Projekt gefördert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz sowie das Jobcenter Vorderpfalz-Ludwigshafen.

 

 

Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz sowie das Jobcenter Vorderpfalz-Ludwigshafen.

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